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Wenn es um Familiengründung und den Kinderwunsch geht, suchen immer mehr Menschen Hilfe in der Naturheilkunde. Die Frage, ob CBD bei Kinderwunsch helfen kann, rückt immer mehr in den Fokus. Können Wirkstoffe aus der Hanfpflanze tatsächlich die Fruchtbarkeit von Frau und Mann erhöhen? Dieses komplexe und sensible Thema verdient eine gründliche Betrachtung, frei von Vorurteilen und mit Fokus auf die medizinischen Fakten.

In diesem Blog gehen wir auf die medizinische Verwendung von Cannabis ein und untersuchen die spezifische Wirkung von THC und CBD auf die Fruchtbarkeit. Zudem beleuchten wir aktuelle Studien zu Cannabis, zur Fruchtbarkeit und diskutieren mögliche Risiken und Nebenwirkungen.

Cannabis in der Medizin

Die historische Nutzung von Cannabis als Medizin reicht weit zurück. Schon im antiken China um 2700 v. Chr. wurde es medizinisch verwendet, und auch in der arabischen Medizin des 10. Jahrhunderts spielte Cannabis eine bedeutende Rolle. In der modernen Medizin wurde der therapeutische Einsatz von Cannabis durch den irischen Arzt William Brooke O’Shaughnessy im 19. Jahrhundert wiederentdeckt, der die schmerzstillenden Eigenschaften von Cannabis bei seiner Arbeit in Indien beobachtete. In der heutigen medizinischen Praxis wird Cannabis vor allem zur Behandlung von chronischen Schmerzen, Spasmen, sowie Entzündungen eingesetzt. Trotz seiner großen Wirksamkeit in bestimmten Bereichen, ist Cannabismedizin kein Allheilmittel.

Wirkung von Cannabinoiden auf die Fruchtbarkeit

Wirkstoffe aus der Hanfpflanze, sogenannte Cannabinoide, können auch Einfluss auf die Fruchtbarkeit, Sexualität und Psyche, von uns Menschen, haben. THC und CBD sind die zwei Hauptcannabinoide, die unterschiedliche Effekte auf den Körper haben. Ihre Wirkung wurde mittlerweile in über 20.000 Studien bestätigt. Während THC eher psychoaktive Wirkungen hervorruft, die das Bewusstsein und Verhalten beeinflussen können, wirkt CBD nicht psychoaktiv. Cannabidiol wird wegen seiner potenziellen medizinischen Vorteile, einschließlich der Beeinflussung der Fruchtbarkeit, geschätzt und kann von jedem relativ einfach verwendet werden.
Doch zurück zum Δ-9-Tetrahydrocannabinol. Allgemein bekannt ist, dass THC eine erregende und orgasmusfördernde Wirkung hat. So kann es Mann und Frau, beim lustvollen Sex helfen. Studien haben aber gezeigt, dass THC die Spermienproduktion und deren Beweglichkeit beeinträchtigen kann, was zu einer reduzierten Fruchtbarkeit führen könnte. Auch bei Frauen könnte der Wirkstoff  THC, den Menstruationszyklus beeinflussen und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
CBD hingegen hilft Männern Stress im Leben zu reduzieren und Frauen Beschwerden durch PMS und Endometriose zu lindern, was die Fruchtbarkeit auf natürliche Weise unterstützen könnte.

Studien zu CBD bei Kinderwunsch

Studien zeigen, dass der Cannabiskonsum die Fruchtbarkeit beeinflussen kann, aber die Ergebnisse sind gar nicht eindeutig. Eine Studie hat ergeben, dass THC, die Fortpflanzungshormone und die Hodengröße bei Rhesusaffenmännchen signifikant reduzierte, was zu einer geschrumpften Hodengröße von 50% führte. Ähnliche Effekte wurden auch bei weiblichen Tieren beobachtet, da Störungen beim Eisprung festgestellt wurden und auch die Einnistung des Embryos verhindert wird.
Eine andere Studie bei Männern, hingegen zeigt, dass Cannabiskonsum die Spermienzahl und deren Beweglichkeit erhöhen könnte. Diese widersprüchlichen Ergebnisse könnten darauf hinweisen, dass ein niedriger Konsum stimulierend und höherer Konsum hemmend wirkt?

Spermienqualität als Faktor

Um der Partnerin die Empfängnis zu erleichtern, ist es auch von großer Bedeutung, dass Mann gesund und fit ist. Doch die Zeiten für Männer sind nicht gut. Der männliche Organismus reagiert viel empfindlicher auf psychischen und oxidativen Stress, als die Frau. Und wir Leben in einer Zeit, wo der Einfluss von Stress einen neuen Höchststand erreicht hat und vielleicht noch weiter steigen wird. Das senkt die Spermienanzahl und deren Qualität. Wusstest du, dass seit den 1970er Jahren, die Spermienanzahl bei Männern um 50% zurück gegangen ist? Ausserdem berichten Ärzte aus Spermienkliniken über schlechte Spermienbeweglichkeit, seit Einführung der mRNA Impfung, im Jahr 2020.

Empfehlungen für Paare mit Kinderwunsch

Wenn du und dein Partner einen Kinderwunsch hegen, ist es daher ratsam, den Konsum von Cannabis gut zu überlegen. Aufgrund der unklaren Studienlage und der teils wiedersprüchlichen Erkenntnisse, könnte es sein, dass CBD beim Kinderwunsch hilfreich ist. Es könnte aber genauso sein, dass der Konsum von Cannabis, eine Empfängnis stört. Wir von Cannatrends konnten bisher nicht feststellen, ob Cannabiskonsumenten mehr oder weniger Kinder haben.

Alternative Ansätze zur Fruchtbarkeitssteigerung

Neben Cannabis gibt es gute natürliche Alternativen um die Fruchtbarkeit für beide zu steigern. Für Paare, die ihren Kinderwunsch auf natürliche Weise unterstützen möchten, gibt es verschiedene alternative Ansätze. Eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Vermeidung von Stress sind grundlegende Faktoren, die die Fruchtbarkeit beider Partner verbessern könnte. Zusätzlich können spezielle Heilpflanzen wie Rosmarin, Damiana und Frauenmantel, die den Hormonhaushalt unterstützen, hilfreich sein. Auch die Nutzung von Akupunktur und Homöopathie, hat sich als förderlich erwiesen, um  die Empfängnis zu begünstigen. Wer das Glück hat in der Natur zu leben, der nutzt automatisch auch den Biohythmus für seinen Kinderwunsch.

Cannabis – ja oder nein?

Das Thema CBD und Kinderwunsch, hat sich uns als komplex und mit widersprüchlichen Studienergebnissen gezeigt. Aus diesen Erkenntnissen lernen wir, dass hier noch mehr Forschung nötig ist. Trotzdem können Cannabinoide im Eigenversuch, bei der Familiengründung einbezogen werden. Die gesunde Lebensweise und eine alternative Therapie, wie zB: Homöopathie, empfehlen wir sehr. Hast du gerade einen Kinderwunsch, dann schau mal bei uns im Onlineshop rein. Hier findest du hochwertige, zertifizierte CBD-Öle. Möchtest du noch mehr zum Thema Schwangerschaft und Geburt lesen, dann klick mal hier.

FAQs

1. Wie hilft THC und CBD beim Sex?
Es ist allgemein bekannt, dass THC die Lust stark steigert und die sexuelle Begegnung fördert. CBD wirkt eher entspannend. Für viele eine Basis für sorgenfreien Sex.
2. Wie beeinflusst der Konsum von Cannabis die Spermien?
Der Konsum von Cannabis kann den Fortpflanzungskreislauf stören, indem es die Cannabinoid-Rezeptoren beeinflusst, die auf verschiedenen Ebenen der Spermienproduktion und -Mobilität eine Rolle spielen.
3. Welche Auswirkungen hat CBD auf das Testosteron?
Bei der Verabreichung von 10 mg CBD, wurde bei männlichen Ratten eine verminderte Produktion des Sexualhormons Testosteron beobachtet. Dies deutetdarauf hin, dass CBD die Testosteronproduktion reduzieren könnte.



Quellen:
Pubmed
Pubmed
Drugcom.de

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