asiatisches Kind meditierend im Lotussitz

CBD – sichere Alternative bei ADHS?

Wenn Kinder in der Schule unruhig, impulsiv und unkonzentriert sind, dann leiden sie oft unter den Umständen, in welchen sie sich gerade befinden. In unserer Gesellschaft sprechen wir auch von ADHS, welches medikamentös behandelt wird. Doch Medikamente haben Nebenwirkungen und lösen das Problem für das Kind nicht. Dabei bietet CBD eine sichere Alternative, das zeigen immer mehr Studien.


Mehr als 5% der Schulkinder leiden an
Störungen der Konzentration und Aufmerksamkeit, so eine Studie des deutschen Robert-Koch Instituts. Konzentrationsschwierigkeiten bei Schülern gab es schon immer, doch hat die Tendenz, daran zu erkranken, zugenommen. Der moderne Lebensstil, oxidativer Stress und höhere Anforderungen in der Schule, überfordern immer mehr Kinder, die dann an ADHS erkranken.

Was ist ADHS?

Es ist eine Störung der Aufmerksamkeit, die vermehrt bei Buben und in der Kindheit auftritt. Auch Mädchen und Erwachsene erkranken an ADHS, sind aber weniger betroffen. Zahlreiche Gründe und Risiken können zur Erkrankung führen. Zunächst tritt ADHS vermehrt in Familien auf, wo es bereits Aufmerksamkeitsdefizite gegeben hat. Dies könnte genetisch bedingt sein. Kinder mit ADHS zeigen aber auch neurologische Abweichungen, welche Ursache für die Erkrankung sind. Die neurologischen Netzwerke funktionieren anders und sind auch anders vernetzt. Eine Übertragung der Nervenimpulse zwischen den Nervenzellen ist bei ADHS beeinträchtigt, Neurotransmitter wie zB: Dopamin, ein Glückshormon, erreichen die Rezeptoren nur bedingt.

 

Besonders Kinder reagieren sehr sensibel auf Gifte in ihrer Umgebung. Forscher vermuten das Tabak oder das Rauchen der Eltern, ADHS verursachen könnte. Doch auch andere Gifte spielen mit, sind aber noch nicht zur Gänze erforscht. Eine weitere Ursache sind die Belastungen in der Familie, wie Streit, Trennung oder mangelnde Führsorge. Auch diese könnte ein Grund für die Erkrankung sein.
An ADHS erkrankte Kinder sind in der Schule und auch zu Hause auffällig. Sie sind ruhelos, unkonzentriert und können gelerntes nicht abrufen. Es fällt ihnen schwer dem Unterricht zu folgen, weil sie ihren inneren Impulsen sofort nachgehen wollen, während im Unterricht Ordnung und Mitarbeit verlangt werden. Die Beeinträchtigung der neuronalen Netzwerke der Kinder, führen zu psychischen Beschwerden wie Depressionen, Angst und unsozialem Verhalten zu seinen Freunden und Mitschülern. Viele Kinder leiden auch an Schlafstörungen. Zusammen mit der Konzentrationsschwäche, fällt es den Kindern dann besonders schwer am Unterricht teilzunehmen.

Wie wird ADHS behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach der Schwere der Erkrankung. Bei leichten Formen der Aufmerksamkeitsstörung reicht oft das Gespräch mit dem Schulpsychologen und eine Verringerung der Belastungen in der Schule. Kinder mit einem schwereren Verlauf unterstützt ein angepasster Lehrplan und eine Verhaltenstherapie. Hinzu kommt auch die Behandlung mit Medikamenten.

Medikamente sind umstritten

Bei ADHS werden Methylphenidate und Amphetamine zur medikamentösen Behandlung verwendet. Methylphenidate werden schon seit Jahrzehnten bei Aufmerksamkeitsdefiziten erfolgreich verschrieben. Sie sind gut erforscht, die Einnahme kann jedoch zu einigen Nebenwirkungen führen. Diese sind nicht unerheblich. Wachstumsstörungen, Appetitmangel und Schlafstörungen können die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen. Die Behandlung mit Amphetamin kann zur Sucht und Psychose führen.

 

Medikamente bei Kindern sind umstritten. Sollen Kinder schon wirklich medikamentös behandelt werden? Ist es nötig, dass das Kind in der Schule aufpasst oder ist nicht eher ein Zeichen dafür, dass das System Schule, viele Kinder überlastet? Betroffene erzählen, dass es in den Familien Probleme gibt, das Kind in keiner geordneten Umgebung aufwächst und auf ausgewogene Ernährung keine Acht gegeben wird. Wenn Kinder auffällig sind, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie Hilfe brauchen.

Ein gesunder Lebensstil und die Natur bieten viele günstige Möglichkeiten, wie aus auffälligen Kindern, fröhliche und ausgeglichene Menschen werden. Da braucht man kein Medikament und auch kein Naturpräparat. Eine ausgewogene Ernährung, ein familiäres Umfeld und Bewegung sind schon die Basis. Kinder kann man aber auch ganz leicht motivieren in die Natur zu gehen, sich zu bewegen oder mal in der Meditation seine Mitte zu finden. Unterstützen kann man dies mit den Geschenken aus der Apotheke der Natur. Neben vielen Wirkstoffen und Therapien aus der Naturheilkunde zeigen Studien, dass CBD bei ADHS sehr positive Effekte haben kann.

Wie könnte CBD helfen?

Es gibt immer mehr Studien welche die positive Wirkung bei ADHS bestätigen. Die deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie lehnt Cannabis bei der Behandlung jedoch ab. Darum schauen wir uns mal an, wie CBD bei Aufmerksamkeitsdefizitstörungen helfen kann. CBD ist ein Naturprodukt aus der Hanfpflanze. Es ist sicher, sehr gut verträglich und wirkt auf verschiedenen Ebenen im Körper.

Die Hauptbeschwerden bei ADHS sind die große Unruhe, Impulsivität und Störung der Konzentration. Wir wissen, das der Hanf allgemein eine beruhigende Wirkung hat. Cannabidiol wirkt beruhigend, ausgleichend und entspannt. Die sedierende Wirkung von Cannabinoiden fördert auch den Schlaf und ein ausgeschlafenes Kind, kann auch dem Unterricht besser folgen. Auch die Angst ist ein Teil der Erkrankung. CBD ist hier ein hervorragender Angstlöser, wie viele Studien zeigen. Die Harvard Medical School in Boston untersuchte Cannabispatienten auf ihre kongnitiven Leistungen. Sie stellte fest, dass die Einnahme von Cannabis die Gedächtnisleistung verbessert. Für ADHS-Patienten würde dies bedeuten, dass sie die Störungen der Erkrankung, durch Cannabinoide, kompensieren können.
Mit der Einnahme der Medikamente ist man auch den Nebenwirkungen und sogar der Abhängigkeit ausgesetzt. Laut Studien ist Cannabidiol in der Lage eine aufgetretene Amphetaminabhängigkeit, zu lindern. Leider sind Amphetamine auch Teil der Behandlung von ADHS und diese Amphetamine können auch Psychosen verursachen. Das nun schon labile Kind, hat dann noch ein Problem mehr. Aus anderen Quellen wissen wir, dass Marijuana, insbesondere CBD, eine antipsychotische Wirkung hat und Symptome einer Psychose lindern kann.

CBD ein Allheilmittel?

Die Wirkungen von CBD bei ADHS sind durch Studien bestätigt und zeigen ein enormes therapeutisches Potential. Es ist Zeit dieses Potential zu nutzen und nicht nur darüber zu sprechen. Trotzdem kann CBD nur ein Teil, der Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizitstörungen bei Kindern, sein. Viel wichtiger ist es, die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zu Hause und in der Schule zu verbessern. Den Kindern eine liebevolle und schöne Kindheit zu ermöglichen, ist die Basis. Das Konzept Schule sollte so gestaltet sein, dass es das Kind fördert und nicht zerstört. Bei einer Diagnose ADHS sollten auch andere Therapiemöglichkeiten kombiniert werden. Bist Du gerade auf der Suche nach einem hochwertigem, zertifiziertem CBD-Öl? Dann schau bei uns im Onlineshop rein oder lese unseren Vlog um mehr über Cannabis zu erfahren.


 

Quellen:

https://www.sciencedirect.com/topics/neuroscience/amphetamine-dependence
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25943166/
https://www.leafly.de/studie-geistige-leistungssteigerung/

 

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